Jetzt komme, Feuer!
Begierig sind wir,
Zu schauen den Tag,
Und wenn die Prüfung
Ist durch die Knie gegangen,
Mag einer spüren das Waldgeschrei.

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Im Folgenden finden Sie einige Texte von Hölderlin, aus den Schriften von 1795 bis 1805 Urteil und Sein Urteil ist im höchsten und strengsten Sinne die ursprüngliche Trennung des in der intellektualen Anschauung innigst vereinigten Objekts und Subjekts, diejenige Trennung, wodurch erst Objekt und Subjekt möglich wird, die Ur=Teilung. Im Begriffe der Teilung liegt schon der […]

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Friedrich Hölderlin  (1770-1843) wurde am 20.3.1770 in Lauffen am Neckar geboren Sein Vater war ein Klosterpfleger, die Mutter Pastorentochter. Er erhielt eine pietistische Erziehung durch Mutter Großmutter und Tante. Bis 1784 besuchte er Schulen in Nürtingen und Denkendorf. Da er von den Eltern zum Theologen bestimmt war, besuchte er das Seminar in Maulbronn, von 1788 […]

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Hölderlinturm Tübingen

Wurzel alles Übels Einig zu sein, ist göttlich und gut; woher ist die Sucht denn Unter den Menschen, daß nur Einer und Eines nur sei? Related posts: Vierte Duineser Elegie Sechste Duineser Elegie Siebte Duineser Elegie Zweite Duineser Elegie Neunte Duineser Elegie Friedrich Hölderlin Miscellaneous Rilke Poems Johann Wolfgang Goethe – Poems

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