Thou hast nor youth nor age But as it were an after dinner sleep. Dreaming of both. Biography (Quoted from the official Nobel Prize Website) Thomas Stearns Eliot (1888-1965) was born in St. Louis, Missouri, of an old New England family. He was educated at Harvard and did graduate work in philosophy at the Sorbonne, […]

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Not under foreign skies Nor under foreign wings protected – I shared all this with my own people There, where misfortune had abandoned us. [1961] INSTEAD OF A PREFACE During the frightening years of the Yezhov terror, I spent seventeen months waiting in prison queues in Leningrad. One day, somehow, someone ‘picked me out’. On […]

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Friedrich Hölderlin  (1770-1843) wurde am 20.3.1770 in Lauffen am Neckar geboren Sein Vater war ein Klosterpfleger, die Mutter Pastorentochter. Er erhielt eine pietistische Erziehung durch Mutter Großmutter und Tante. Bis 1784 besuchte er Schulen in Nürtingen und Denkendorf. Da er von den Eltern zum Theologen bestimmt war, besuchte er das Seminar in Maulbronn, von 1788 […]

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So bist du denn geworden So bist du denn geworden wie ich dich nie gekannt: dein Herz schlägt allerorten in einem Brunnenland, wo kein Mund trinkt und keine Gestalt die Schatten säumt, wo Wasser quillt zum Scheine und Schein wie Wasser schäumt. Du steigst in alle Brunnen, du schwebst durch jeden Schein. Du hast ein […]

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Black milk of daybreak we drink you at night
we drink you at noon death is a master from Germany
we drink you at sundown and in the morning we drink and we drink you
death is a master from Germany his eyes are blue

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Archaïscher Torso Apollos Wir kannten nicht sein unerhörtes Haupt, darin die Augenäpfel reiften. Aber sein Torso glüht noch wie ein Kandelaber, in dem sein Schauen, nur zurückgeschraubt, sich hält und glänzt. Sonst könnte nicht der Bug der Brust dich blenden, und im leisen Drehen der Lenden könnte nicht ein Lächeln gehen zu jener Mitte, die […]

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Daß ich dereinst, an dem Ausgang der grimmigen Einsicht, Jubel und Ruhm aufsinge zustimmenden Engeln. Daß von den klar geschlagenen Hämmern des Herzens keiner versage an weichen, zweifelnden oder reißenden Saiten. Daß mich mein strömendes Antlitz glänzender mache; daß das unscheinbare Weinen blühe. O wie werdet ihr dann, Nachte, mir lieb sein, gehärmte. Daß ich […]

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